Einreichfrist: 15. März 2027
Beim BundesUmweltWettbewerb bekommen junge Menschen die Gelegenheit, Ursachen und Zusammenhänge von Umweltproblemen zu erkennen, nachhaltige Problemlösungen zu finden und diese in gesellschaftliches Handeln umzusetzen.
Das Spektrum der frei wählbaren Projektthemen und Projektformate ist breit und reicht von wissenschaftlichen Untersuchungen, umwelttechnischen Entwicklungen über Umweltbildungsmaßnahmen und -kampagnen bis hin zu Medienprojekten. Wichtig ist, dass ein Umweltthema im Zentrum des Projektes steht und nach Möglichkeit drei Schwerpunkte berücksichtigt werden:
- Wissensteil (theoretischer Hintergrund)
- Wissenschaftlicher Handlungsteil (z. B. fachbezogene Experimente oder Versuche)
- Gesellschaftliches Handeln (z. B. projektbezogene Öffentlichkeitsarbeit)
Der BundesUmweltWettbewerb wird in den Alterskategorien 10 bis 16 Jahre (Einzelpersonen oder Teams bis zu 20 Personen) oder 17 bis 20 Jahre (Einzelpersonen oder Teams bis zu 6 Personen) ausgerichtet. Er richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, Mitglieder aus Umwelt- und Naturschutzorganisationen sowie Teilnehmende an den Freiwilligendiensten wie z.B. dem Freiwilligen Ökologischen Jahr.
Weitere Informationen und die Anmeldung gibt es unter www.bundesumweltwettbewerb.de.
Der BundesUmweltWettbewerb wird vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) organisiert und durchgeführt. Der Träger des Wettbewerbs ist das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ).
