Im Geschichtscamp beschäftigen sich die Teilnehmenden innerhalb von fünf Tagen intensiv mit der DDR-Geschichte. Dies geschieht in Workshops anhand von originalen Stasi-Akten und Zeitzeugeninterviews, mittels Vorträgen von Expertinnen und Experten aber auch durch den Besuchen von Lernorten wie den Stasi-Unterlagen-Archiven oder einem Ort, der nicht nur Lern- sondern auch Gedenkort ist. Dazu zählt unter anderem die Gedenkstätte Bautzner Straße in Dresden.
Immer mit dabei sind je 21 Schülerinnen und Schüler aus Sachsen und Baden-Württemberg sowie zehn Teilnehmende, die beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten mit Ihrer Arbeit eine Auszeichnung erhalten haben und von der Körber-Stiftung entsandt werden.
Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich neben faktenbasiertem Wissen auch Einsichten und komplexe Zusammenhänge in die Funktionsweise der DDR und der Staatssicherheit. Den Abschluss des Geschichtscamp bildet eine Projektpräsentation, die die Ergebnisse der gewählten Workshops präsentiert.
Die Bewerbungsphase für 2026 startet nach den Osterferien. Mehr Informationen gibt es unter www.geschichtscamp.de sowie auf Instagram unter www.instagram.com/saechsisches.geschichtscamp/.
