Werkrealschule

Werkrealschulpreis 2026

Das Kultusministerium zeichnet 43 Schülerinnen und Schüler mit dem Landespreis der Werkrealschule 2026 aus.

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Eine Gruppe an Kindern steht auf einer Bühne, rechts daneben ein Mann mit weißem Hemd.

Ob Moor- oder Klimaschutz, die Entwicklung eines Jugendcafés oder Projekte zur Medien-, Licht- und Tontechnik: die Jugendlichen überzeugten die Jury mit ihren ausgefeilten, durchdachten Ideen, ihrem großen Engagement und ihren überzeugenden Beiträgen.

Mit dem Landespreis der Werkrealschule sind 43 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8, 9 und 10 im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart ausgezeichnet worden.

„Die ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler zeigen eindrucksvoll, was an unseren Werkrealschulen geleistet wird. Sie übernehmen Verantwortung, bringen sich mit eigenen Ideen ein und verbinden schulisches Lernen mit praktischer Erfahrung. Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern zu ihrer Leistung. Ich bin beeindruckt von den tollen Projekten!“, sagte Kultusminister Andreas Jung.

Der Kultusminister überreichte die Urkunden gemeinsam mit den Preispatinnen und Preispaten. Unterstützt wird der Landespreis von der Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken gGmbH, der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG und der Stiftung Würth.

Der Landespreis nimmt die zentralen Leitperspektiven des Bildungsplans in den Blick. Dazu gehören Bildung für nachhaltige Entwicklung, Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt einschließlich Demokratiebildung, Medienbildung, berufliche Orientierung, Verbraucherbildung sowie Prävention und Gesundheitsförderung.

Ausgezeichnet wurden Schülerinnen und Schüler, die in besonderer Weise fachliche, überfachliche und fachpraktische Kompetenzen gezeigt haben. Dabei standen neben schulischen Leistungen insbesondere Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, soziales Engagement und berufliche Orientierung im Mittelpunkt.

Die prämierten Beiträge zeigen beispielhaft, wie Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule diese Bildungsziele konkret, lebensnah und mit hoher persönlicher Beteiligung umsetzen.

Weitere Informationen

Ausgezeichnet wurden Schülerinnen und Schüler folgender Schulen:

Bildung für nachhaltige Entwicklung:

  • Abt-Hermann-Vogler Schule Rot an der Rot
  • Werkrealschule Bad Wurzach

Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt einschließlich Leitfaden Demokratiebildung:

  • Härtsfeldschule Neresheim
  • Carl-Dänzer-Schule Odenheim
  • Fritz-Boehle GWRS Emmendingen
  • Silcherschule Eislingen/Fils

Medienbildung:

  • Carl-Dänzer-Schule Odenheim
  • Jagsttal-Schulverbund Möckmühl
  • Silcherschule Eislingen/Fils

Berufliche Orientierung:

  • Freie Evangelische Schule Stuttgart
  • GRS Villingendorf
  • Friedrich-von-Keller-Schule Abtsgmünd

Verbraucherbildung:

  • GWRS Bad Dürrheim

Prävention und Gesundheitsförderung:

  • Inselwerkrealschule Pforzheim
  • GWRS Alleenschule Kirchheim unter Teck